Willkommen im Franz Oppenheimer Haus
in Frankfurt am Main
Auf dieser Website haben wir für Dich sämtliche Informationen zusammengestellt, die das Einleben und Leben in unseren Felixx student Häusern erleichtern sollen. Wir wünschen Dir einen schönen und spannenden Lebensabschnitt im Franz Oppenheimer Haus und ein erfolgreiches Studium bzw. eine erfolgreiche Ausbildung mit vielen neuen Erfahrungen!
Beim Einzug bekommst du eine E-Mail mit dem Link zur WhatsApp-Gruppe sowie den Kontaktdaten deines Tutorenteams.
Die Namen und Nummern deines Tutorenteams, die sich im Haus um das Gemeinschaftsleben kümmern und bei Fragen oder Vorschlägen für dich da sind, findest du außerdem am Schwarzen Brett.
News und Veranstaltungen
Studieren in Frankfurt am Main:
Hilfreiche Informationen und Tipps findest du hier:
Wichtige Namen & Adressen
Hausverwaltung
Manuela Markazin
Telefon: 09131 6180 747
E-Mail: manuela.markazin@felixx-student.de
Objektbetreuer
Andreas Mandaglio / Udo Hoffmann
Tel.: 0172 147 6213
E-Mail: andreas.mandaglio@felixx-student.de
Arbeitszeiten: Montag – Freitag: 7:00 – 14:00 Uhr
Buchhaltung
Jeannine Blind
Tel.: 09131 6180 53
E-Mail: jeannine.blind@felixx-student.de
Internetanbieter DS-Networks
Tel.: 09131 927 013 10
E-Mail: info@DS-networks.de
Dienstleister Waschsalon
RentWash
Tel.: 089 74 59 00 1
E-Mail: info@rentwash.de
Website: rentwash.de
Schlüsselnotdienst
Schlüssel-Notdienst Tag und Nacht
Tel.: 069 54 54 54
Wer war eigentlich Franz Oppenheimer?
Geboren 1864 in Berlin, gestorben 1943 in Los Angeles
Nach einem Medizinstudium und einer Tätigkeit als Arzt wendete sich der Namensgeber unserer Frankfurter Wohnanlage sozialpolitischen Fragen zu. Er gehörte 1909 zu den Mitbegründern der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und wurde im selben Jahr ein zweites Mal promoviert, dieses Mal zum Dr. phil. An der Goethe-Universität übernahm er von 1919 bis 1929 die erste Professur für Soziologie und theoretische Nationalökonomie in Deutschland. Oppenheimer war Vordenker der sozialen Marktwirtschaft, die sein Doktorand Ludwig Erhard nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland einführte – seine Gedanken über einen liberalen Sozialismus als „Dritten Weg“ zwischen Kapitalismus und Kommunismus haben nichts von ihrer Aktualität verloren. Der bekennende Zionist wurde 1933 von den Nationalsozialisten aus Deutschland vertrieben und lehrte zeitweilig in Palästina. Weitere Stationen führten ihn nach Japan, China und in die USA.