Willkommen im Berend Lehmann Haus

in Essen

Auf dieser Website haben wir für Dich sämtliche Informationen zusammengestellt, die das Einleben und Leben in unseren Felixx student Häusern erleichtern sollen. Wir wünschen Dir einen schönen und spannenden Lebensabschnitt im Berend Lehmann Haus und ein erfolgreiches Studium bzw. eine erfolgreiche Ausbildung mit vielen neuen Erfahrungen!

Beim Einzug bekommst du eine E-Mail mit dem Link zur WhatsApp-Gruppe sowie den Kontaktdaten deines Tutorenteams.

Die Namen und Nummern deines Tutorenteams, die sich im Haus um das Gemeinschaftsleben kümmern und bei Fragen oder Vorschlägen für dich da sind, findest du außerdem am Schwarzen Brett.

News und Veranstaltungen

Studieren in Essen:

Hilfreiche Informationen und Tipps findest du hier:

Wichtige Namen & Adressen

Hausverwaltung

Hanna Staniczek
Tel:. 09131 6180 683
E-Mail: hanna.staniczek@felixx-student.de

Objektbetreuer

Iris Surmund
Tel.: 0162 43 47 076
E-Mail: essen-blh@felixx-student.de
Arbeitszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag: 7:00 – 13:00 Uhr
Mittwoch: 12:00 – 18:00 Uhr

Buchhaltung

Celine Kufner
Tel.: 09131 6180 753
E-Mail: celine.kufner@felixx-student.de

Internetanbieter DS-Networks

Tel.: 09131 927 013 10
E-Mail:info@DS-networks.de

Dienstleister Waschsalon

RentWash
Tel.: 089 74 59 00 1
E-Mail:info@rentwash.de
Website: rentwash.de

Schlüsselnotdienst

Schlüsseldienst A&L Express
Tel.: 0157 924 599 47
Website: essen.xn--schlsselnotdienst-express-iwc.de

Wer war eigentlich Berend Lehmann?

Geboren 1661 in Essen, gestorben 1730 in Halberstadt

Berend Lehmann war ein kreativer Geschäftsmann mit sozialem Bewusstsein. Er ist als „Hofjude“ im Dienst adliger Herrscher in die Geschichtsbücher eingegangen – eine Rolle, die heute am ehesten der eines Unternehmensberaters entspricht. Seit den 1680er Jahren lebte Lehmann in Halberstadt und war europaweit für die Höfe von Braunschweig, Hannover und Sachsen im Einsatz. Er gilt heute als eine der einflussreichsten jüdischen Persönlichkeiten seiner Zeit, vor allem durch seine erfolgreiche Arbeit für August den Starken, aber auch durch sein soziales Engagement. Ein Schutzbrief für Sachsen, der ihm zusätzliche Rechte gesichert hätte, wurde ihm trotzdem verwehrt. Seine Existenz ist symptomatisch für diese Zeit, in der Juden zwar hoch aufsteigen konnten, aber vom Wohlwollen des jeweiligen Herrschers abhängig blieben. Im Zuge judenfeindlicher Stimmungen verlor er seine Geschäftsgrundlage und starb 1730 mittellos.