Willkommen im Lotte Laserstein Haus

in Berlin

Auf dieser Website haben wir für Dich viele Informationen zusammengestellt, die das Einleben und Leben in unseren Felixx student Häusern erleichtern sollen. Wir wünschen Dir einen schönen und spannenden Lebensabschnitt im Lotte Laserstein Haus und ein erfolgreiches Studium bzw. eine erfolgreiche Ausbildung mit vielen neuen Erfahrungen!

Beim Einzug bekommst du eine E-Mail mit dem Link zur WhatsApp-Gruppe sowie den Kontaktdaten deines Tutorenteams.
Die Namen und Nummern deines Tutorenteams, die sich im Haus um das Gemeinschaftsleben kümmern und bei Fragen oder Vorschlägen für dich da sind, findest du außerdem am Schwarzen Brett.

News und Veranstaltungen

 

Studieren in Berlin:

Hilfreiche Informationen und Tipps findest du hier:

Wichtige Namen & Adressen

Hausverwaltung

Ian Quabius
Tel.: 09131 618 042
E-Mail: ian.quiabius@felixx-student.de

Objektbetreuer

Henrik Wilhelms
Tel.: 0160 94 49 68 38
E-Mail: berlin-lls@felixx-student.de
Arbeitszeiten: Montag – Freitag: 8:00 – 14:00 Uhr

Buchhaltung

Jeannine Blind
Tel.: 09131 6180 53
E-Mail: jeannine.blind@felixx-student.de 

Internetanbieter DS-Networks

Tel.: 09131 927 013 10
E-Mail:info@DS-networks.de

Dienstleister Waschsalon

RentWash
Tel.: 089 74 59 00 1
E-Mail:info@rentwash.de
Website: rentwash.de

Schlüsselnotdienst

SSB Schlüsseldienst
(kostenpflichtig, Preise variieren je nach Tageszeit)
Tel.: 030 555 784 26
Website: schluesseldienst-service.berlin

Wer war eigentlich Lotte Laserstein?

Geboren 1898 in Preußisch Holland, gestorben 1993 in Kolmar (Schweden)

Aufgewachsen im damals zum Deutschen Reich gehörenden Ostpreußen, studierte die Tochter einer liberalen jüdischen Familie an der Kunsthochschule in Berlin und gehörte 1927 zu den ersten weiblichen Absolventen. Es folgten erfolgreiche Jahre in der wilden und kreativen Metropole, in denen sie mit ihren im Stil der „Neuen Sachlichkeit“ gehaltenen Bildern – häufig Porträts ihrer engen Freundin Traute Rose – zu einer der wichtigsten Malerinnen der Weimarer Republik avancierte. Vom NS-Regime erhielt sie 1933 als Jüdin und Künstlerin Ausstellungs- und Berufsverbot. Ihr Werk galt fortan als „entartete Kunst“. 1937 konnte Lotte Laserstein nach Schweden emigrieren, wo sie zeitlebens blieb und weiterhin künstlerisch tätig war. Während des Krieges misslangen ihre Bemühungen, Mutter und Schwester aus Deutschland zu retten. Internationale Anerkennung wurde ihr erst ab Mitte der 1980er Jahre zuteil, als mehrere Ausstellungen, u.a. der Londoner Royal Academy of Arts, ihr Werk zeigten. In Deutschland wurde die nach dem Krieg vergessene Künstlerin erst nach ihrem Tod wiederentdeckt. Ihr „Hauptwerk“, das Gemälde Abend über Potsdam aus dem Jahr 1930, soll bei der Wiedereröffnung der Neuen Nationalgalerie als erstes Bild zu sehen sein.