Willkommen im Albrecht Mendelssohn Bartholdy Haus

in Hamburg

Auf dieser Website haben wir für Dich viele Informationen zusammengestellt, die das Einleben und Leben in unseren Felixx student Häusern erleichtern sollen. Wir wünschen Dir einen schönen und spannenden Lebensabschnitt im Albrecht Mendelssohn Bartholdy Haus und ein erfolgreiches Studium bzw. eine erfolgreiche Ausbildung mit vielen neuen Erfahrungen!

Beim Einzug bekommst du eine E-Mail mit dem Link zur WhatsApp-Gruppe sowie den Kontaktdaten deines Tutorenteams.
Die Namen und Nummern deines Tutorenteams, die sich im Haus um das Gemeinschaftsleben kümmern und bei Fragen oder Vorschlägen für dich da sind, findest du außerdem am Schwarzen Brett.

News und Veranstaltungen

Studieren in Hamburg:

Hilfreiche Informationen und Tipps findest du hier:

Wichtige Namen & Adressen

Hausverwaltung

Anke Sparer
Tel.: 09131 6180 40
E-Mail: anke.Sparer@felixx-student.de

Objektbetreuer

Florian Gossow
Tel.: 0171 20 41 451
E-Mail: hamburg-amb@felixx-student.de
Arbeitszeiten: Montag – Freitag: 7:00 – 11:30 Uhr

Buchhaltung

Celine Kufner
Tel.: 09131 6180 753
E-Mail: celine.kufner@felixx-student.de

Internetanbieter DS-Networks

Tel.: 09131 927 013 10
E-Mail: info@DS-networks.de

Dienstleister Waschsalon

RentWash
Tel.: 01801 73 689 274 (Hotline)
E-Mail: info@rentwash.de
Website: rentwash.de

Schlüsselnotdienst

Firma Rolf Kappler
Tel.: 0163 / 4607 800
Website: kappler-einbruchsschutz.de

Wer war eigentlich Albrecht Mendelssohn Bartholdy?

Geboren 1874 in Karlsruhe, gestorben 1936 in Oxford

Unser Haus in Hamburg trägt den Namen des Völkerrechtlers Albrecht Mendelssohn Bartholdy. Der Pionier der Friedensforschung war ein Ausnahmetalent, wie sein berühmter Großvater Felix Mendelssohn Bartholdy, dessen Korrespondenz er vor den Nazis rettete. Er war ebenfalls ein begabter Pianist und komponierte eigene Lieder, widmete sich hauptberuflich aber der Rechtswissenschaft. Bereits 1900 habilitierte er sich in diesem Fach und lehrte zunächst an den Universitäten Leipzig und Würzburg. 1920 folgte die Berufung an die neugegründete Universität Hamburg als Professor für Zivilprozess, Auslandsrecht und Rechtsvergleichung. Von 1923 bis 1934 leitete er als Gründungsdirektor das Institut für Auswärtige Politik, das erste Friedensforschungsinstitut in Deutschland. Infolge der nationalsozialistischen Politik wurde er 1933 in den Ruhestand versetzt und musste auch die Institutsleitung abgeben. Im Exil in Großbritannien wirkte er ab 1934 bis zu seinem Tod als Senior Fellow in Oxford.